Wer ist das?

Wir über uns & Geschichte des VDOB

16.12.1989
Gründung des Verbandes der privaten Omnibusunternehmer (VdpO) der neuen Bundesländer in Lehnin (heute Landkreis Potsdam-Mittelmark). Vorsitzender war Bernd Behrendt.

27.09.1992
Auflösung des VdpO und Gründung des Verbandes der Omnibusunternehmen des Landes Brandenburg e.V. (VdOB) in Teupitz (heute Landkreis Dahme-Spreewald). Damit hatte Brandenburg, wie alle anderen Bundesländer einen eigenen Arbeitgeberverband für das Verkehrs- bzw. Omnibusgewerbe. Durch die Bezeichnung „Verband der Omnibusunternehmen…“ sollte bewusst die Öffnung für alle mittelständischen Verkehrsunternehmen unterstrichen werden. Die erste Satzung wurde beschlossen. Präsident des Verbandes wurde Günther Pietzsch.

April 1993
Berufung von Herrn Dr. Rolf Uhlmann zum Geschäftsführer der Geschäftsstelle in Oranienburg.

Dezember 1993
Wahl von Fritz Sdunek zum Präsidenten. Weitere Vorstandsmitglieder: Heidrun Kleinhans, Helga Bergemann, Günther Pietzsch, Thomas Wetzel.

November 2005
Ablösung von Fritz Sdunek als Verbandspräsident durch Adolf Gottschalk.

März 2010
Verlegung der Geschäftsstelle nach Potsdam.

November 2011
Im Rahmen der Jahrestagung in Potsdam legt Adolf Gottschalk sein Amt als Präsident des VdOB aus Altersgründen nieder. Zum neuen Präsidenten wird Ulrich Mehlmann gewählt. Adolf Gottschalk wird zum Ehrenvorsitzenden des VdOB ernannt.

November 2014
Im Rahmen der 22. Jahrestagung am 7.11. 2014 fand die Wahl des neuen Vorstandes des VdOB statt. Erneut wurde Ulrich Mehlmann als Präsident des VdOB e.V. gewählt.


Die Arbeitsschwerpunkte des VdOB e.V. :

  • Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber Politik und Wirtschaft
  • Interessenvertretung der Mitglieder auf Bundesebene durch enge Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Omnibusunternehmer
  • Kontaktpflege zu den zuständigen Ministerien und sonstigen Behörden des Landes Brandenburg
  • Kontaktpflege zu den übrigen Landesverbänden des Omnibusgewerbes und zu anderen branchenrelevanten Verbänden und Institutionen
  • Regelmäßige Information der Mitglieder zu aktuellen Themen
  • Unterstützung der Mitglieder bei der Lösung spezieller Fragen
  • Organisation von „Infotouren“ zur Erschließung neuer Angebote im Gelegenheitsverkehr
  • Gewinnung neuer ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder